Voll Brasseler.

Deine Zukunft beginnt hier.

Sebastian.

Technischer Produktdesigner

Am Anfang meiner Ausbildung lernte ich alle Fertigungsverfahren und die vielen verschiedenen Werkstoffe kennen. Das war die Basis, um verstehen zu können wie die Produkte bzw. Werkstücke später hergestellt werden.

 

Ab da war der Computer mein wichtigstes Arbeitsgerät. Hier zeichne ich die von den Konstrukteuren und Konstrukteurinnen entworfenen Modelle und Konstruktionen. Ich gestalte Einzelteile und setze sie in 3D-Datensätzen zu kompletten Baugruppen zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann prüfe ich, ob die Baugruppen technisch umsetzbar sind und kontrolliere die Funktionen durch Simulationen. Damit die Konstruktion gefertigt werden kann, müssen 2D-Zeichnungen der einzelnen Baugruppen gemacht werden, mit Bemaßung und Wortangaben.

 

Erst dann können die Kollegen und Kolleginnen aus der Industriemechanik die von mir gezeichneten Werkstücke fertigen. Dabei entstehen manchmal kleine Probleme oder es ergeben sich noch Verbesserungen. Die Korrekturen machen wir dann gemeinsam im Team.

 

 

Azubis werden wirklich ernst
  genommen. Aber Du musst auch
  liefern. Das gefällt mir.“

„ Hier wird niemand ins kalte Wasser 
  geschmissen. Es ist uns wichtig, dass jeder 
  Einzelne intensiv eingearbeitet und mit der
  neuen Situation vertraut gemacht wird. Zum
  Beispiel mit der Betriebs-Rallye: hier lernen

  die Azubis alle Abteilungen kennen und sehen, 
  wie sie sich ergänzen.“

 
  Thomas Fast | Ausbilder

Schulische Voraussetzungen für

für die Ausbildung zum Technischen

Produktdesigner bzw. zur Technischen Produktdesignerin sind:

▸  Fachoberschulreife oder Abitur

▸▸ zurück zur Auswahl