Voll Brasseler.

Deine Zukunft beginnt hier.

Jan-Lukas.

 Industriemechaniker

Ich montiere zum Beispiel Baugruppen in die vielen Schleifmaschinen, die wir brauchen, um unsere Produkte herzustellen. Solch eine Baugruppe entsteht durch viele interessante Fertigungsverfahren.

 

Zuerst fräse ich die Grundplatte in Form, dann schleife ich ihre Oberfläche glatt. Den Kolben stelle ich auf einer Drehmaschine her und kann ihn anschießend mit weiteren Bauteilen auf der Grundplatte montieren.

 

Mitten in so einer Arbeit kann es auch gerne mal plötzlich Alarm geben: es kommt eine Meldung, dass eine Produktionsmaschine nicht mehr einwandfrei läuft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also gehe ich zum Kollegen oder zur Kollegin an der Maschine und kläre ab, was nicht stimmt. Mit den passenden Prüfmitteln versuchen wir, den Fehler möglichst schnell zu finden und zu beheben. Das geht in der Regel schnell und die Produktion kann weiterlaufen. Und ich kann wieder zurück zu meiner Baugruppe, die ich gerade montiert habe und kann sie einbauen.

 

Damit die Maschinen so selten wie möglich Ärger machen, beschäftige ich mich auch mit Wartungs- und Instandhaltungs-arbeiten. Dazu baue ich einzelne Baugruppen auseinander und wechsle wichtige Verschleißteile aus. Alle Funktionen der Maschinen werden von mir regelmäßig überprüft und vorhandene Fehler behoben.

 

Hier gibt es alles,

  nur keine Langeweile.“

 



„ Mir ist wichtig, dass bei uns jeder Einzelne
   ernst genommen wird. Mit all seinen Ideen
   und Anregungen.“

 
   Christina Reil Miralles | Ausbilderin

Schulische Voraussetzungen für

die Ausbildung zum Industriemechaniker bzw.
zur Industriemechanikerin sind:

▸  Fachoberschulreife oder Abitur

▸▸ zurück zur Auswahl