Voll Brasseler.

Deine Zukunft beginnt hier.

Anna.

Zerspanungsmechanikerin

Zum Start der Ausbildung lernte ich erst einmal die Grundlagen des Zerspanens kennen. Das sind verschiedene materialab-tragende Bearbeitungsverfahren: beispielsweise Feilen, Bohren, Drehen und Fräsen. Gleichzeitig schnell und präzise zu arbeiten ist anfangs schwierig, aber im Laufe der Zeit bekam ich das gut hin. Es kommt tatsächlich immer auf jeden Hundertstel Millimeter an, denn die Qualitätsstandards bei Brasseler sind sehr, sehr hoch und müssen unbedingt eingehalten werden.

 

Im Laufe der Ausbildung kommen dann die weiteren unterschiedlichen Einsatzgebiete der Zerspanungsmechanik hinzu. Zerspanungsmechaniker und -mechanikerinnen arbeiten sehr selbstständig.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie planen ihre Arbeitsabläufe, suchen sich die passenden Werkzeuge aus und bauen sie in die Maschine ein. Man muss genau überlegen wie so ein medizinisches Instrument gefertigt wird und passt die Maße des Produkts mit Hilfe von Messmitteln anschließend an.

 

Das ist erst eine echte Herausforderung, für die man etwas Erfahrung braucht. Doch nach kurzer Zeit konnte ich das schon sehr gut. Ähnlich ist es mit den Programmen für die vielen verschiedenen Produkte. Sie müssen immer wieder angepasst und verändert werden. Das geschieht direkt an der Steuerung der Maschine oder im CAM-Programmier-System am Computer. Erst ist es kompliziert, aber schon bald hat man es drauf.

Während der Fertigung muss ich schließlich immer wieder Qualitätsprüfungen machen und feststellen, ob die Maße noch passen.

„Gleiche Chancen für Männer

  und Frauen. Und extreme
  Vielfältigkeit im Job. Das mag ich.“

„ Unserer Meinung nach ist eine wirklich
  qualifizierte Ausbildung nur möglich, wenn
  sich die Azubis insgesamt wohlfühlen.
  Für diesen Wohlfühlfaktor sorgen bei uns
  verschiedene Aktivitäten und Events.“

 
  Dirk Pörtner | Ausbilder

Schulische Voraussetzungen für

Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bzw. zur Zerspanungsmechanikerin sind:

▸  qualifizierter Hauptschulabschluss

▸  Fachoberschulreife oder Abitur

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